Jubiläum des Heimatverein Halen

Am 5. Oktober 2000 wurde im Saale Harling-Scheper von einigen Bürgern aus Halen der Heimatverein Halen e.V. gegründet. Die Initiative kam damals von Ludger Schumacher. Er wurde dann auch zum ersten Vorsitzenden gewählt. Zum ersten Vorstand im Jahr 2000 gehörten:

  1. Vorsitzender Ludger Schumacher

  2. stellv. Vorsitzender Bernhard Lübbehüsen

  3. Schriftführerin Christa Thien

  4. Kassenwart Wolfgang Kröning

Den ersten Vorsitz behielt Ludger Schumacher bis zu seinem plötzlichen Tod im April 2014.

In der Vereinssatzung wurde damals auch festgeschrieben, wofür der Verein gegründet wurde: das Brauchtum schützen, das Gemeinschaftsleben fördern, für die Entwicklung der Ortschaft, der Landschaftspflege und einiges mehr. Es wurde in den 25 Jahren vieles entwickelt, angeregt und Projekte finanziell unterstützt. Ganz besonders die jährlichen Ausflüge, ob zu Fuß, mit dem Rad oder dem Bus wurden von der Dorfgemeinschaft gerne angenommen.

Am 5. Oktober 2025 lud der jetzige Vorstand, bestehend aus dem 1. Vorsitzenden Martin Springer, Schriftführerin Annette Reinke und Kassenwartin Inge Wolframm, zum 25-jährigen Jubiläum zu einer kleinen Feier ins Dorfgemeinschaftshaus ein. Es begann am Vormittag mit der Messe in der St.-Marien-Kirche. Anschließend ließ Martin Springer in einer Rede die 25 Jahre Revue passieren. Danach wurde neben dem Dorfgemeinschaftshaus ein Gingko-Baum gepflanzt und eine Plakette zu Ehren der 25 Jahre angebracht. Mit einem Umtrunk und einem anschließenden Imbiss ließen die Gäste und Heimatfreunde den Vormittag ausklingen.

Jubiläum des Heimatverein Halen
Jubiläum des Heimatverein Halen
Jubiläum des Heimatverein Halen
Jubiläum des Heimatverein Halen
Jubiläum des Heimatverein Halen
Jubiläum des Heimatverein Halen
Jubiläum des Heimatverein Halen
Jubiläum des Heimatverein Halen
Jubiläum des Heimatverein Halen
Jubiläum des Heimatverein Halen
Jubiläum des Heimatverein Halen
Jubiläum des Heimatverein Halen
Jubiläum des Heimatverein Halen
Jubiläum des Heimatverein Halen

Teamwork bei der Sommerbühne

01.10.2025

Bei der diesjährigen Sommerbühne im Emsteker Bürgerpark wurde der Getränkeverkauf vom Heimatverein Halen organisiert. An jedem zweiten Mittwoch im Monat von Juni bis September jeweils von 19 bis 22 Uhr wurde somit auch einiges an Personal gebraucht und es war klar, dass die anderen Halener Vereine mit ins Boot geholt werden sollten.

Auf Nachfrage bei den Vereinen und nach genauer Erklärung des Ablaufs waren fünf Vereine bereit, mit einigen Mitgliedern dabei zu sein. Neben dem Heimatverein fanden sich von der Frauengemeinschaft, dem Puller-Club, der Landjugend, dem gemischten Chor und dem Schützenverein schnell fleißige Helfer. An jedem Tag waren immer zwei Vereine zusammen am Start. Im September begann die Sommerbühne schon am Nachmittag mit dem Kinderprogramm, welches das Forum Emstek anlässlich seines 5-jährigen Bestehens organisierte. Hier waren dann alle Vereine nochmals mit jeweils zwei Personen gefordert. Es war eine schöne Erfahrung und alles hat sehr gut geklappt, da alle mit Engagement und Freude dabei waren.

Im Oktober wurden alle Helferinnen und Helfer vom Heimatverein zu einem gemütlichen Abend mit Imbiss ins Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Leider konnten nicht alle Helfer teilnehmen. Hiermit noch mal ein großes Lob und ein Dankeschön an alle, die geholfen haben und mit viel Enthusiasmus dabei waren.

Teamwork bei der Sommerbühne
Teamwork bei der Sommerbühne

Ausflug mit der ganzen Familie

Ausflug mit der ganzen Familie

Nach zweijährigem coronabedingten Ausfall unternahm der Heimatverein Halen am 18.09.2021 seinen nun schon traditionellen Familien – Tagesausflug. Das Ziel war in diesem Jahr der Jade – Weser – Port in Wilhelmshaven und das Schulmuseum in Zetel. Auf dem Weg dorthin nahmen die 51 Teilnehmer/innen unterwegs zunächst ein deftiges Frühstück draußen am Bus zu sich. Gut gestärkt ging es dann weiter zum Jade-Weser-Port, wo die Gruppe im Informations-Center in Empfang genommen wurde. Coronabedingt konnte sich eine Hälfte der Gruppe im Info-Center über den ersten Container – Tiefwasserhafen Deutschlands mit tideunabhängiger Erreichbarkeit informieren. Der Hafen wurde im Jahre 2012 in Betrieb genommen und aufgrund des 18 m tiefen Fahrwassers können hier die größten Containerschiffe der Welt tideunabhängig abgefertigt werden. Die Ausstellung bietet eine Mischung aus Bildung, Information und Unterhaltung für Groß und Klein. Dabei kann der Besucher die Reise verschiedener Produkte von den verschiedensten Häfen der Welt bis zum Endverbraucher nach Deutschland miterleben. Die andere Hälfte der Gruppe erkundete den Hafen per Bus. Bei dieser Tour über den Jade-Weser-Port konnte man unter fachkundiger Begleitung den Hafenbetrieb bestaunen. So fuhr man u.a. bis an die Kaimauer, zu den dicken „Pötten“ und den größten Containerbrücken der Welt. Nach Beendigung der Rundfahrt kam dann die andere Hälfte der Gruppe in diesen Genuss.

Nach einem guten Mittagessen in Wilhelmshafen ging die Fahrt weiter nach Zetel-Bohlenbergerfeld. Hier ist das älteste eigenständige Schulmuseum Deutschlands beheimatet. Das Museum wurde 1978 von Bodo und Ursel Wacker gegründet. Aufgrund der Auflösung der sehr vielen kleinen Landschulen in der Mitte der 70er Jahre, wurde dieses Schulmuseum in der ehemaligen Volksschule Bohlenbergerfeld eingerichtet, um zu verhindern, dass die alten Lehr- und Lernmittel sowie sonstige Schuleinrichtungen unwiederbringlich verloren gehen. Der Heimatverein Halen kam in den Genuss, eine historische Unterrichtsstunde mitgestalten zu dürfen. Dabei wurden viele Heimatfreunde noch einmal in ihre eigene Schulzeit versetzt und konnten sich noch gut an die „alte Zeit“ erinnern. Nach dem Besuch des Museumcafés traten die Heimatfreunde aus Halen dann die Heimreise an.

Wintergang des Heimatvereins Halen

Wintergang des Heimatvereins Halen

Am 15. Februar starteten 82 Heimatfreunde, darunter 20 Kinder, mit ihrem traditionellen Wintergang durch Halen in die noch junge Saison 2020. Die Teilnehmer versammelten sich am Dorfplatz in der Ortsmitte. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden des Heimatvereins, Alfons Arkenau, machten sich alle gut gelaunt, trotz des windigen Wetters, mit einem Oldtimertrecker und Verpflegungswagen voraus, auf den Weg durch Halen. Unterbrochen durch mehrere Pausen, in denen man sich mit Heiß- und Kaltgetränken sowie Süßigkeiten stärken konnte, erreichte die Gruppe als Zwischenziel den Halener Badesee. Im Herbst letzten Jahres ist der Rundweg um den See fertig gestellt und feierlich eröffnet worden und wurde jetzt von den Heimatfreunden begutachtet und als neues Naherholungsziel getestet.

Auf dem weiteren Weg erreichte die Gruppe dann den Kfz-Meisterbetrieb Haske. Am neuen Standort an der Soestenstraße 1a in Halen erklärte der Inhaber Berthold Haske den interessierten Besuchern seinen Betrieb. Der Betrieb bietet in verkehrsgünstiger Lage ein breites Spektrum vom An- und Verkauf hochwertiger Neu- und Gebrauchtfahrzeuge, Reparaturen, Unfallinstandsetzung, Karosseriearbeiten und Vermietung von PKw, Transportern und LKw bis 7,5 Tonnen. Im Sommer hat B. Haske für seine Kunden sein Angebot mit einer modernen Auto-Waschanlage erweitert. Die Anlage eignet sich für die Fahrzeugwäsche vom PKw bis zu großen XXL-Transportern.

Nach dieser Pause ging es weiter zum Landgasthaus Feldhaus, wo man die Winterwanderung mit einem zünftigen Kohlessen abschloss.

Altes Schild erstrahlt in neuem Glanz

26.06.2018

Altes Schild erstrahlt in neuem Glanz

Über 25 Jahre begrüßte das Schild, das anlässlich der 1100-Jahr-Feier Halens im Jahre 1990 vom damaligen Künstler Bernd Gierndt angefertigt worden war, die Halener und ihre Gäste an der Abzweigung Hauptstr./Baumwegstraße. Umsichtige Bürger haben damals das Schild vor der Zerstörung gerettet und für jeden weithin sichtbar am Giebel der Wagenremise von Josef Wedemeyer angebracht.

Doch über die vielen Jahre hinweg hat der Zahn der Zeit am Schild genagt und die Farben bröckelten ab. Das hat der Heimatverein Halen zum Anlass genommen, Frau Elke Semprecht aus Emstek damit zu beauftragen, das Schild zu restaurieren bzw. zu erneuern. Mit viel Liebe zum Detail ist es ihr gelungen, das verwitterte Schild wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Einige Mitglieder des Heimatvereins Halen haben es nun an alter Stätte wieder angebracht, damit es weiterhin alle Halener und ihre Gäste „willkommen heißen“ kann.